23:04 Uhr | 22.02.2012 StartseiteStartseiteKontaktKontaktImpressumImpressumSitemapInhaltsverzeichnis
 

60,2 Prozent für Martin Richard - LIMBURG weiter in guten Händen!!!!
Limburg hat Zukunft!
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Als Bürgermeister habe ich in meiner Amtszeit bereits bewiesen, dass ich Limburg durch schwierige Zeiten führen kann. Dieser Aufgabe möchte ich mich auch in den kommenden Jahren weiter stellen und mit Freude noch viele Ideen und Projekte für unsere schöne Stadt verwirklichen.

Gemeinsam mit den Bürgern, Vereinen und anderen Gruppen kann ich auf zwölf erfolgreiche Jahre zurückblicken. Allerdings reicht es nicht zurückzuschauen. Die Bürger erwarten zu Recht vor Wahlen eine Antwort auf die Frage, welche Konzepte ein Kandidat für die Zukunft hat.

„Limburg hat Zukunft“ – unter dieses Motto stelle ich meine Vorstellungen für die Arbeit der nächsten Jahre im Limburger Rathaus. Meine Hauptaugenmerke liegen dabei sowohl auf der weiteren Entwicklung der Innen- und Altstadt als auch auf den sieben Limburger Stadtteilen mit ihrem jeweils eigenen, unverwechselbaren Charakter


Die Innenstadt als Motor

Täglich kommen zahlreiche Menschen aus der Region nach Limburg, um in den attraktiven Geschäften der Innen- oder Altstadt einzukaufen. Diese Kundenströme sind für unsere Stadt von herausragender Bedeutung. Damit dies so bleibt, müssen wir den Einkaufsstandort deutlich stärken. Deshalb haben wir uns für das Landesprogramm „Aktive Kernbereiche“ beworben und mit einem überzeugenden Konzept den Zuschlag erhalten. Diese Chance gilt es, in den kommenden Jahren zu nutzen.

Das Programm „Aktive Kernbereiche“ ist für die Innenstadt ähnlich wichtig wie die erfolgreiche Förderung für die Altstadt. Die ersten Gespräche und Planungen haben bereits begonnen. Die Neugestaltung der Fußgängerzone und des Neumarktes sind ein Ziel. Der am vergangenen Samstag eingeweihte neu gestaltete Bahnhofsvorplatz wird dann zum Bindeglied der Fußgängerzone mit dem Ausbesserungswerk, welches im Sommer seine Pforten öffnen wird. Diese Maßnahmen werden weitere Kundenströme in die Innenstadt ziehen und Limburg wird somit an Attraktivität gegenüber der Konkurrenz aus dem Umland gewinnen. Hier ist es wichtig, die Bereiche Alt- und Innenstadt sowie „WERKStadt Limburg“ zu verbinden.


Die Altstadt und die Lahn

Auch unsere Altstadt wird in der Zukunft noch attraktiver. Wir werden die dringend notwendige Sanierung des Limburger Schlosses am Domfelsen durch zusätzliche Mittel im Rahmen der Altstadtsanierung beschleunigen. Das Schloss wird eine weitere Sehenswürdigkeit, die zeigt, dass Limburg nicht nur Zukunft, sondern auch Vergangenheit hat. Zusammen mit dem Förderverein, anderen historisch interessierten Bürgern und dem Stadtarchiv können wir an dieser Stelle weiteren Raum schaffen, der die Möglichkeit bietet, Limburger Geschichte erlebbar zu machen.

Aber auch an anderen Stellen der Altstadt werden wir weiter dafür arbeiten, dass die Erfolge der Sanierung der 70er und 80er Jahre nachhaltig sind. In den nächsten Jahren erhalten Bürger noch die Unterstützung der Stadt, wenn sie sich bereit erklären, alte Bausubstanz und Fachwerk zu sanieren.

Nicht nur die Altstadt ist für den Tourismus in unserer Stadt wichtig. Auch das Gebiet um die Lahn muss in diesem Zusammenhang genannt werden. Hier möchte ich die behutsame Weiterentwicklung des Stadtparks an der Lahn vorantreiben und somit zu einem Anziehungspunkt für die heute schon steigende Zahl der Touristen machen. Der Aufbau des vor kurzem erarbeiteten Rundwanderwegesystems, das alle Limburger Stadtteile und die Kernstadt miteinander verbindet, ist ein weiterer Punkt, der die Gesamtstadt als Freizeit- und Wohnstandort attraktiver macht. Gleiches gilt für den geplanten Lahntal-Wanderweg von der Quelle bis zur Mündung, den wir unterstützen.


Die Stadtteile und ihre Bürger

Für eine Stadt sind die Stadtteile und deren Entwicklung ebenfalls von großer Bedeutung. Hier stehen wir vor enormen Herausforderungen, die durch die sich ändernde Zusammensetzung unserer Bevölkerung entstehen. Viele junge Familien ziehen bevorzugt in neue Baugebiete, was dazu führt, dass die Ortskerne von zunehmendem Leerstand bedroht werden.

Daher habe ich bereits im Herbst 2007 das Programm „Ortsmitte neu erleben“ erarbeitet. Zusammen mit den Ortsbeiräten sollen hier die Bürger Ideen entwickeln, wie insbesondere die Ortskerne attraktiver gestaltet werden können. Das Programm wird interessierte Bürger dabei unterstützen, alten Wohnraum nach den heutigen Bedürfnissen zu sanieren. Dabei wird die Stadt deutlich mehr Geld zur Verfügung stellen. Dies ist in meinen Augen aber sinnvoll angelegt, da es nachhaltig die Zukunft unserer Stadtteile sichert.

In den Stadtteilen ist auch die Infrastruktur in die Jahre gekommen. Deshalb wird die Stadt beispielsweise die Bürgerhäuser der älteren Generation nach und nach sanieren. Mit den Ortsvorstehern ist hierzu bereits ein Konzept mit konkreten Bauabschnitten erarbeitet worden.


Generationengerechtigkeit

Neben der Wohnsituation von jungen Familien müssen wir auf die Bedürfnisse der Senioren eingehen. Hier hat sich in verschiedenen Gesprächen gezeigt, dass viele Bürger daran denken, sich frühzeitig seniorengerechte Wohnungen mit der Möglichkeit einer späteren Betreuung zu sichern. Ich strebe in den kommenden Jahren in allen Stadtteilen solche Möglichkeiten an, damit die Bürger in ihren Heimatdörfern auch im hohen Alter wohnen können. Dies wird im Hinblick auf die sogenannte demographische Entwicklung in Zukunft immer wichtiger.

Überhaupt bilden die Herausforderungen einer älter werdenden Gesellschaft einen Schwerpunkt meines Programms für die kommenden Wahlen. Auch um die Jüngsten unserer Gesellschaft müssen wir uns verstärkt kümmern. Die Bildung wird dabei zu einer der großen Herausforderungen werden. Eine Stadt wie Limburg hat  direkten Einfluss auf die Kindergärten. Hier hat die Erhöhung des städtischen Anteils in den vergangenen Jahren gezeigt, dass wir uns der Aufgabe annehmen. Im laufenden Jahr werden wir über vier Millionen Euro für die Kinderbetreuung in unserer Stadt ausgeben. Darauf können wir uns nicht ausruhen. Zum einen verlangt die Lebenssituation der Eltern nach neuen Betreuungskonzepten, die sich insbesondere durch Flexibilität auszeichnen. Zum anderen verlangen die Kinder neue Bildungskonzepte, die wir in unseren Einrichtungen umsetzen müssen. Mit allen betroffenen Bürgern werde ich Wege suchen, wie wir zum Wohl unserer Kinder und Enkelkinder die Betreuungs- und Bildungslandschaft in Limburg weiter ausbauen und stärken.


Vereine und Ehrenamt stärken

Seinen unverwechselbaren Charakter verdankt Limburg nicht nur der Altstadt und dem Dom sowie den reizvollen Stadtteilen, sondern zuallererst dem vielfältigen Engagement von Bürgern, Vereinen und Unternehmen. Dieser Einsatz macht unsere Stadt lebens- und liebenswert. Deshalb ist die weitere Stärkung der ehrenamtlichen Arbeit in den Feuerwehren, den Vereinen oder in anderen Gruppen und Verbänden Chefsache.

Gemeinsam mit diesen Gruppen werde ich Konzepte erarbeiten, wie die Bürger verstärkt für ein stärkeres Engagement ermuntert werden können. Im Bereich der Feuerwehren sind hier bereits seit einiger Zeit Gespräche im Gange. Allen Bürgern muss es klar sein, dass zahlreiche Aufgaben und Angebote, die die Familien unserer Stadt nutzen, nur durch ehrenamtlichen Einsatz aufrechterhalten werden können. Dies gilt sowohl für den Sport als auch für die Kultur.


Verkehrssituation weiter verbessern

Der Verkehr in unserer Stadt wird für uns eine große Herausforderung bleiben. Durch die Lage Limburgs sind wir in unseren Möglichkeiten, Verkehr herauszuführen, deutlich eingeschränkt. Dennoch stelle ich mich in diesem Bereich den notwendigen Aufgaben. Ich setze mich deshalb für die Fortführung der Planungen der bereits geplanten Umgehungsstraßen ein. Ich weiß, dass gerade in diesem Bereich Fortschritte nur mühsam zu erzielen sind. Die B8-Umgehung in Lindenholzhausen, die kleine Westumgehung Offheim und eine Südumgehung sind für Limburg wichtige Projekte von zentraler Bedeutung.

Allerdings möchte ich deutlich machen, dass die Lösung des immer weiter zunehmenden Verkehrs weder im Straßenbau alleine noch in der Sperrung von Straßen liegen kann. Vielmehr müssen wir intelligente Verkehrsmaßnahmen finden und umsetzen, die Limburg schrittweise entlasten. Hierzu ist der eingeschlagene Weg des verstärkten Baus von Kreiseln völlig richtig und wird auch in der Zukunft weitergeführt. Auch die Folgen des zunehmenden Verkehrs, wie Feinstaub und andere schädliche Immissionen, müssen wir zum Wohl unserer Bürger weiter senken. Deshalb werde ich meine guten Kontakte mit den Landesbehörden weiter aufrechterhalten, um in diesem Bereich konkrete Verbesserungen zu erzielen.


Solide Finanzpolitik

Zum Abschluss meiner Überlegungen, die nur einen Ausschnitt meines Programms bilden können, möchte ich deutlich machen, dass ich mich auch weiterhin von einer soliden Finanzpolitik leiten lasse. Selbstverständlich ist es einfacher, wenn man auch in Zeiten deutlich sinkender Einnahmen so macht, als sei nichts gewesen. Dieses Leben über seine Verhältnisse sorgt nur dafür, dass unsere Kinder und Enkelkinder irgendwann einmal unsere Schulden zurückbezahlen müssen. Auch in den kommenden Jahren wird es meine Devise sein, dass wir nur das ausgeben können, was wir gemeinsam – Bürger und Unternehmen – an anderer Stelle erwirtschaften. Nur so können wir den nachfolgenden Generationen eine Stadt hinterlassen, in der auch sie gerne und gut leben.

Das attraktive Zentrum mit den zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten und der Altstadt sowie die Stadtteile mit ihrem jeweils eigenen, unverwechselbaren Charakter machen Limburg zu dem, was es ist: eine Stadt, in der es sich einfach gut leben lässt. Das wird auch künftig so bleiben.

Ich unterstütze Martin Richard,

weil er der richtige Bürgermeister für Limburg ist und die Stadt durch konsequenten Schuldenabbau zukunftssicher macht.
Rüdiger Fredl, Limburg
 
   
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